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Die Geschichte der Constantia Forst

Fast sieben Jahrhunderte Regionalgeschichte

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Die Kulturlandschaft „Büdinger Wald“ ist geprägt durch die historische Bewirtschaftung und politische Bedeutung der umliegenden Städte und Gemeinden und findet seine erste Erwähnung als „Reichsforst“ im letzten Drittel des 12. Jahrhunderts. Im „Weisthum des Büdinger Waldes“ von 1380 sind die Waldrechte erstmals ausführlich umschrieben.

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Der „Büdinger Wald“ war ursprünglich der Reichswald der Pfalz Gelnhausen. Bereits im Mittelalter ging er als Reichslehen an den Burggrafen von Gelnhausen, später um 1461 an Ludwig II., Graf von Ysenburg, Herr von Büdingen und Birstein. Dieses Reichslehen erlaubte es, ein zusammenhängendes Herrschaftsgebiet um die Burgen Büdingen, Ortenberg, Staden, Wächtersbach und Gelnhausen aufzubauen.

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Nach über 300 Jahren unter Verwaltung des Hauses Ysenburg ging er in deren Eigentum über – daher die Bezeichnung „Büdinger Wald“. Erst 2006 endete die über viele Jahrhunderte andauernde Eigentumssituation, als die ILAG-Forst GmbH den „Büdinger Wald“ erwarb, die 2006 zur Constantia Forst GmbH mit Sitz am Weiherhof umfirmierte.

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Die historischen Grenzen des „Büdinger Waldes“ sind auch mit der Übernahme durch die Constantia Forst GmbH weitgehend erhalten geblieben und werden durch den Seemenbach, die Bracht, die Kinzig und durch die B457 markiert. Bereits zu keltischer Zeit führten Altstraßen durch das großräumige Waldgebiet. Heute durchschneiden nur noch sehr wenige öffentliche Verkehrswege den „Büdinger Wald“.

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Die Constantia Forst GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, mit nachhaltiger Bewirtschaftung der Rohstoffe und dem Bewusstsein für die Geschichte des „Büdinger Waldes“ auch künftig die Bedeutung dieses Waldes für die Region zu erhalten und zu stärken.

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